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	<title>filmkritikerin.de &#187; Filmkritik</title>
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		<title>Planet der Affen-Prequel</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 18:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filmkritikerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gegen Wiederbelebungsversuchen f&#252;r Filmklassiker. Dirty Dancing ohne Patrick Swayze zum Beispiel &#8211; eine ganz schlechte Idee. Auch bei &#8220;Planet der Affen Prevolution&#8221; war ich skeptisch. Ein Prequel also, da hat Rubert Wyatt &#8211; Regisseur von Prevolution &#8211; etwas mehr Spielraum, als die Dirty-Dancing-Macher. Denn auf ein Prequel zum schnulzigsten Tanzfilm ever l&#228;sst sich [...]]]></description>
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<p>Ich bin gegen Wiederbelebungsversuchen f&#252;r Filmklassiker. Dirty Dancing ohne Patrick Swayze zum Beispiel &#8211; eine ganz schlechte Idee. Auch bei &#8220;Planet der Affen Prevolution&#8221; war ich skeptisch. Ein Prequel also, da hat Rubert Wyatt &#8211; Regisseur von Prevolution &#8211; etwas mehr Spielraum, als die Dirty-Dancing-Macher. Denn auf ein Prequel zum schnulzigsten Tanzfilm ever l&#228;sst sich selbst in k&#252;hnsten Drehbuchschreibertr&#228;umen nicht ausweichen. Aber zur&#252;ck zu den Affen.</p>
<p>Ich hab das Original unz&#228;hlige Male gesehen: &#8220;Planet der Affen&#8221; (aber nicht die Sequels) ist neben der &#8220;Alien&#8221;-Reihe ein absoluter Lieblingsfilm meiner Mutter. Deswegen sind mir die suptilen Anspielungen in &#8220;Planet der Affen &#8211; Prevolution&#8221; auf den filmischen Urtext angenehm aufgefallen: Im ersten Teil nennt Affen-Wissenschaftlerin Zira den eigenartig intelligenten Menschen mit Spitznamen &#8220;Bright Eyes&#8221;, obwohl er Taylor (Charleton Heston) hei&#223;t. In &#8220;Prevolution&#8221; wird der allererste Affe, an dem Genforscher Will (James Franco) sein Intelligenz-Potenzmittel verabreicht, ebenfalls mit &#8220;Bright Eyes&#8221;, weil die Primaten nach der Behandlung gr&#252;n-gelbliche Flecken auf der Iris haben. Mit dem Holzhammer wird auf solche Parallelen nicht hingewiesen. Sehr angenehm.</p>
<p>Eigentlich m&#246;chte Will mit dem Mittel, an dem er seit f&#252;nf Jahren arbeitet, Alzheimer heilen. Doch nachdem der erste Test an einem Primaten dessen Gehirn tats&#228;chlich derart heilt, dass er hyperintelligent wird, geht bei der Pr&#228;sentation vor den Investoren alles schief: Pl&#246;tzlich wird &#8220;Bright Eyes&#8221; aggresiv und springt durch eine Glasscheibe auf den Konferenztisch. Und so muss Will das Projekt abbrechen und seinem alzheimerkranken Vater (John Lithgow) daheim hilflos beim Vergessen zusehen. Einziges &#220;berbleibsel seines Durchbruchs: Ein Affenbaby, das der Grund f&#252;r den Angriff seiner Mutter &#8220;Bright Eyes&#8221; war. Der kleine Caeser (Andy Serkis) ist un&#252;bersehbar hochintelligent und so versteckt ihn Will bei sich zu Hause, um ihn nicht wie die anderen Affen aus der Testreihe t&#246;ten zu m&#252;ssen. Wer k&#246;nnte auch ahnen, dass so ein kleiner s&#252;&#223;er Primat der Ausgangspunkt f&#252;r den Untergang der Menschheit sein k&#246;nnte?</p>
<p>Wir nat&#252;rlich! Dass das Ende von Anfang an gewiss ist, l&#228;hmt manch ein Prequel &#8211; vor allem <span id="more-1710"></span>den zeitlich neuesten Star Wars-Film &#8220;Episode III &#8211; Rise of the Sith&#8221;. Bei Prevolution f&#228;llt das kaum negativ auf. Okay, nach der lustig-rasant erz&#228;hlten Kindheit von Caesar schleichen sich doch einige L&#228;ngen ein: Sp&#228;testens wenn Ceasar einen Nachbarn angreift, weil der Wills Vater ankeift. Und dann landet Caesar in einem Tierheim f&#252;r Affen im Gef&#228;ngnis-Stil, wo er die titelgebende Affenrevolution anzettelt. Einzig Gutes an den Gef&#228;ngnis-Sequenzen: Draco-Malfoy-Darsteller Tom Felton spielt den grausamen Tierpfleger und erinnert mich dabei fast an Giovanni Ribisi in fr&#252;hen Jahren. &#220;ber den d&#228;mlichen Namen dieser Figur &#8211; Dodge Landon &#8211; muss man hinwegsehen k&#246;nnen.</p>
<p>Visuell ist Prevolution wie zu erwarten ein Fest f&#252;r die Netzh&#228;ute. Die kultigen Affenkost&#252;me aus dem Original werden wohl selbst Hardcore-Fans da nicht vermissen. Nach den actionreichen letzten 30 Minuten, in denen nur Caesars Ritt auf einem Polizepferd negativ auf&#228;llt, findet Prevolution ein schlichtes und pr&#228;gnantes Ende. Es wird genau so viel erz&#228;hlt, wie es zur Schlie&#223;ung der letzten L&#252;cken zu &#8220;Planet der Affen&#8221; bedarf. Da ist kein Frame &#252;berfl&#252;ssig &#8211; bravo! <a title="http://youtu.be/8fxFkue8gZ8" href="http://youtu.be/8fxFkue8gZ8" target="_blank">Da l&#228;sst sich das Original doch etwas mehr Zeit, auf den Punkt zu kommen.</a></p>
<p><img class="size-full" title="Wertung 9 von 10 Punkten" src="http://filmkritikerin.de/wp-content/uploads/wertung_08von10.png" alt="" /> 8 von 10</p>

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		<title>The Kids are Allright&#8230; und die Zuschauer auch</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filmkritikerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Folgenden findet ihr meine Raveline-Filmkritik zu &#8220;The Kids are Allright&#8221; aus der November-Ausgabe. Schon auf der Berlinale geh&#246;rte dieser Film zu meinen absoluten Favoriten. Die filmischen Pfade der Familienkom&#246;die sind derma&#223;en ausgelatscht, dass es eine Leistung ist, einen halbwegs frischen Themendreh zu finden, wie in „The Kids Are All Right“. Die Geschichte des lesbischen [...]]]></description>
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<p>Im Folgenden findet ihr meine Raveline-Filmkritik zu &#8220;The Kids are Allright&#8221; aus der November-Ausgabe. Schon auf der Berlinale geh&#246;rte dieser Film zu meinen absoluten Favoriten.</p>
<p>Die filmischen Pfade der Familienkom&#246;die sind derma&#223;en ausgelatscht,  dass es eine Leistung ist, einen halbwegs frischen Themendreh zu finden,  wie in „The Kids Are All Right“. Die Geschichte des lesbischen  Ehepaares Nic (Bening) und Jules (Moore), dessen zwei Kinder  (Hutcherson, Wasikowska) ihren biologischen Vater Paul (Ruffalo) –  beziehungsweise Samenspender – ausfindig machen und damit die  Familienstruktur m&#228;chtig ins Wanken bringen, wurde so noch nie erz&#228;hlt.  Bening und Moore sind &#252;berzeugend als Paar und selbst die Sexszene mit  ratterndem Vibrator, der jedoch z&#252;chtig unter der Decke verborgen  bleibt, wirkt &#252;berraschend unverkrampft. Sobald der zun&#228;chst als  Sperminator verspottete Paul Landschaftsg&#228;rtnerin Jules anbietet, den  Garten seines Restaurants neu zu gestalten, werden kleine Eheprobleme zu  gro&#223;en Streitpunkten. Nic ist nicht nur eifers&#252;chtig auf die Zeit, die  <span id="more-1666"></span>der 15-j&#228;hrige Laser und seine bald gen College entschwindende Schwester  Joni mit Paul verbringen, sondern auch auf die verd&#228;chtige N&#228;he  zwischen Paul und Jules. Und dass Paul unerh&#246;rter Weise ein Motorrad  f&#228;hrt, bringt die konservative Nic, die um das Leben ihrer Tochter auf  dem Sozius f&#252;rchtet, dann g&#228;nzlich zum Ausrasten…</p>
<p>Regisseurin Cholodenko schafft, was oft von Popstars verlangt wird:  Dass leicht und locker wirkt, was mit viel Arbeit verbunden ist.  Intelligent-witzige Dialoge unterhalten auf hohem Niveau, w&#228;hrend <a title="http://www.raveline.de/magazin/movies/neu-im-kino-the-kids-are-all-right/" href="http://www.raveline.de/magazin/movies/neu-im-kino-the-kids-are-all-right/" target="_blank">WEITERLESEN</a>.</p>
<p><img class="size-full" title="Wertung 9 von 10 Punkten" src="http://filmkritikerin.de/wp-content/uploads/wertung_07von10.png" alt="" /> 7 von 10</p>
<p><strong>Info:</strong></p>
<p><strong><strong>Regie: Lisa Cholodenko &#8211; Min.: 104 &#8211; Genre: Tragikom&#246;die &#8211; Hauptdarsteller:<br />
Annette Bening, Julianne Moore, Mark Ruffalo, Josh Hutcherson, Mia Wasikowska</strong></strong></p>
<p><strong><strong>Kinostart: 18.11.2010<br />
Wertung: 5/6</strong></strong></p>

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		<title>Parkinson-Romanze mit Sex, Drugs und Jake Gyllenhall</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 22:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filmkritikerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Jake Gyllenhall k&#246;nnte mir praktisch alles verkaufen. Das habe ich heute beim Ansehen seiner neuen Kom&#246;die mit dem d&#228;mlichen Titel &#8220;Love and other Drugs&#8221; festgestellt. Gyllenhall spielt den Verk&#228;ufer Jamie, der bei einem Elektronikfachmarkt gefeuert wird, weil er im Hinterzimmer die Freundin des Chefs vernascht. Abgesehen davon hat Frauenheld Jamie den Umsatz dort in extreme [...]]]></description>
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<p>Jake Gyllenhall k&#246;nnte mir praktisch alles verkaufen. Das habe ich heute beim Ansehen seiner neuen Kom&#246;die mit dem d&#228;mlichen Titel <a title="http://www.imdb.com/title/tt0758752/" href="http://www.imdb.com/title/tt0758752/" target="_blank">&#8220;Love and other Drugs&#8221;</a> festgestellt. Gyllenhall spielt den Verk&#228;ufer Jamie, der bei einem Elektronikfachmarkt gefeuert wird, weil er im Hinterzimmer die Freundin des Chefs vernascht. Abgesehen davon hat Frauenheld Jamie den Umsatz dort in extreme H&#246;hen getrieben. Deswegen empfiehlt ihm sein neureicher Nerd-Bruder Josh (Josh Gad), sich als Pharmazie-Vertreter eine goldene Nase zu verdienen. Als Jamie sich bei einem Arzt einschleimt, damit der Unmengen Zoloft statt Prosac verschreibt, lernt er Maggie (Anne Hathaway) kennen.</p>
<p>Von hier k&#246;nnte alles seinen gewohnten Rom-Com-Gang gehen. Aber statt gemeinsam in den Sonnenuntergang zu entschwinden, vorzugsweise mit einem Heilmittel f&#252;r Maggies Parkinson und <span id="more-1628"></span>etlichen Millionen aus Jamies Pharmazie-Verk&#228;ufen, geht es f&#252;r die beiden Hauptfiguren nur in eine Richtung: Ins Bett. Das treibt zwar nicht den Umsatz von Jamies Arbeitgeber Pfizer in die H&#246;he, ist aber eine Augenweide f&#252;r weibliche und m&#228;nnliche Zuschauer. Dass gerade die als brav geltenden Schauspieler Hathaway und Gyllenhall hier mehr als einen Horizontalen Mambo auf etliche Oberfl&#228;chen legen, ist an sich Grund genug, ein Kinoticket f&#252;r &#8220;Love and other Drugs&#8221; zu kaufen.</p>
<p>Von den visuellen Vorz&#252;gen mal ganz abgesehen (da haben sich wohl einige Personaltrainer ein nettes S&#252;mmchen verdient) ist &#8220;Love and other Drugs&#8221; sehr witzig, hat einen tollen Soundtrack und eine herrlich schrullige Film-Familie &#8211; die meiner Meinung nach abgesehen von Bruder Josh ein paar Szene mehr verdient gehabt h&#228;tte. Hab ich noch was vergessen? Achja: Viagra spielt ab der Filmmitte eine gro&#223;e Rolle. Und ein kleinwenig Anspruch hat das Ganze auch noch! Das klingt im Nachhinein betrachtet zwar, als ob in &#8220;Love and other Drugs&#8221; nichts zusammenpasst. Aber Regisseur Edward Zwick hat hier offenbar ganze Arbeit geleistet, da mir der Gedanke beim Ansehen &#252;berhaupt nicht gekommen ist.</p>
<p>Aber zur&#252;ck zum Anspruch: Hathaways Figur Maggie ist zwar erst 26, aber schon mit den ersten Symptomen ihrer Parkinson-Erkrankung geschlagen, was sie &#228;u&#223;erst bindungsunwillig macht. Dass Frauenheld Jamie durch ihre Zur&#252;ckweisung zum hilfsbereiten Scho&#223;h&#252;ndchen gel&#228;utert wird, ist von Anfang an klar. Dass er auf dem Weg dahin allerdings eine der h&#228;ufigsten M&#228;nnerphantasien (zwei Frauen, ein Jacuzzi und Jamie) ausleben muss, ist so unterhaltsam wie &#252;berraschend.</p>
<p>&#8220;Love and other Drugs&#8221; hat von allem ein bisschen: Etwas f&#252;rs Herz, etwas f&#252;r die Libido und zum Ende hin etwas Druck auf die Tr&#228;nendr&#252;se. Und wenn das alles nicht ausreicht, die Ehem&#228;nner und Freunde dieser Republik zu einem Kinobesuch mit ihrer Frau zu motivieren, hab ich ein Argument, das garantiert zieht: Die nackten Br&#252;ste von Anne Hathaway. <a title="http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/kino/2010/11/29/anne-hathaway-jake-gyllenhaal/nackt-sex-szenen-love-and-other-drugs.html" href="http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/kino/2010/11/29/anne-hathaway-jake-gyllenhaal/nackt-sex-szenen-love-and-other-drugs.html" target="_blank">Die sehen im Film allerdings um einiges besser aus, als auf Bild.de</a>.</p>
<p><em>Love and other Drugs kommt am 13. Januar 2011 in die deutschen Kinos.</em></p>
<p><img class="size-full" title="Wertung 9 von 10 Punkten" src="http://filmkritikerin.de/wp-content/uploads/wertung_08von10.png" alt="" /> 8 von 10</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/25tp_7ERH9o?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/25tp_7ERH9o?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>Das A-Team &#8211; alles andere als 1A</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filmkritikerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem miserablen Start an den US-Kinokassen war der Misserfolg hierzulande fast sicher. Schon in der ersten Woche wurde Das A-Team &#8211; Der Film von der hyper-infantilen Kom&#246;die Kindsk&#246;pfe vernichtend geschlagen. Diese Woche wollten schon nur noch knapp 100.000 Menschen deutschlandweit sehen, was Hollywood aus der trashigen Kultserie gemacht hat. Da hat es auch nichts [...]]]></description>
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<p>Nach dem miserablen Start an den US-Kinokassen war der Misserfolg hierzulande fast sicher. Schon in der ersten Woche wurde <a title="http://www.ateam-movie.com/" href="http://www.ateam-movie.com/" target="_blank">Das A-Team &#8211; Der Film</a> von der hyper-infantilen Kom&#246;die <a title="http://www.sonypictures.de/landing/kindskoepfe/" href="http://www.sonypictures.de/landing/kindskoepfe/" target="_blank">Kindsk&#246;pfe</a> vernichtend geschlagen. Diese Woche wollten schon nur noch knapp 100.000 Menschen deutschlandweit sehen, was Hollywood aus der trashigen Kultserie gemacht hat. Da hat es auch nichts geholfen, dass die <a title="http://www.thefirstpost.co.uk/66460,people,news,a-team-stars-defend-film-from-bad-reviews-jessica-biel-liam-neeson-mr-t" href="http://www.thefirstpost.co.uk/66460,people,news,a-team-stars-defend-film-from-bad-reviews-jessica-biel-liam-neeson-mr-t" target="_blank">Darsteller ihren Film gegen schlechte Reviews in Schutz nahmen</a>. Trotz oder vielleicht gerade weil ich als Kind immer gerne <a title="http://en.wikipedia.org/wiki/The_A-Team" href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_A-Team" target="_blank">Das A-Team</a> geschaut habe, bin ich ebenfalls nicht gerade begeistert von der Verfilmung, wie ihr meiner Kritik aus der August-Raveline entnehmen k&#246;nnt. In Gedenken an die gute alte Zeit gibts vorweg noch den klassischen A-Team-Vorspann:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_MVonyVSQoM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/_MVonyVSQoM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h5>A-Team-Kritik aus der Raveline</h5>
<p>Der Charme der allseits beliebten 80er Jahre-TV-Serie „Das A-Team“ bestand darin, aus begrenzten Mitteln das Beste zu machen: z. B. den Van notfalls mit Bratpfannen kugelsicher zu machen, um einer alten Dame aus dem Schlamassel zu helfen. Der Film holt aus der F&#252;lle an Ressourcen,<span id="more-1615"></span> die eine Produktion f&#252;r 110 Mio. Dollar hat, jedoch nur das absolute Minimum heraus. Zu einer ohne Grund wilde Haken schlagenden Story gesellen sich die &#252;blichen Explosionen und Verfolgungsjagden. Das selbstironische Zwinkern bleibt auch auf der Strecke, weil das dreik&#246;pfige Drehbuchautoren-Team sich anscheinend nicht auf eine koh&#228;rente Story einigen konnte: Die Sondereinheit rund um John „Hannibal” Smith (Neeson) hat irakischen Schurken gerade amerikanische Geldpr&#228;gepl&#228;tten wieder abgeluchst. Eigentlich m&#252;ssten Pempleton „Faceman” Peck (Cooper), Bosco „B.A.” Baracus (Jones), Pilot Murdock (Copley) und Hannibal f&#252;r die erf&#252;llte Mission belohnt werden. Doch der ganze Coup war nur ein Mittel, um das A-Team in die Falle zu locken: Eine Gruppe S&#246;ldner gef&#252;hrt von Pike hat sich mit den Platten aus dem Staub gemacht&#8230; <a title="http://www.raveline.de/magazin/movies/kino/neu-im-kino-a-team/" href="http://www.raveline.de/magazin/movies/kino/neu-im-kino-a-team/" target="_blank">WEITERLESEN</a></p>
<h5>Rahmeninfos</h5>
<p>A-Team (Fox) &#8211; Regie: Joe Carnahan &#8211; Min.: 121 &#8211; Genre: Abenteuer &#8211; Hauptdarsteller: Liam Neeson, Bradley Cooper, Jessica Biel, Quinton “Rampage” Jackson, Sharlto Copley, Patrick Wilson &#8211; Start: 12. August 2010 -</p>
<p><img class="size-full" title="Wertung 9 von 10 Punkten" src="http://filmkritikerin.de/wp-content/uploads/wertung_03von10.png" alt="" /> 3 von 10</p>

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		<title>Distanz ab Donnerstag</title>
		<link>http://filmkritikerin.de/distanz-ab-donnerstag/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=distanz-ab-donnerstag</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filmkritikerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Geheimtipp f&#252;r dieses Kinowochenende ist &#8220;Distanz&#8221;, das Deb&#252;t von Thomas Sieben. Schon auf der Berlinale 2009 war ich ziemlich beeindruckt von diesem kleinen Film und freue mich sehr, dass er es nun in den Verleih und damit in die Lichtspielh&#228;user geschafft hat. Der aktuelle Trailer vermarktet &#8220;Distanz&#8221; als Liebesfilm, so wie er ausschaut. Ich [...]]]></description>
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<p>Mein Geheimtipp f&#252;r dieses Kinowochenende ist &#8220;Distanz&#8221;, das Deb&#252;t von Thomas Sieben. Schon auf der Berlinale 2009 war ich ziemlich beeindruckt von diesem kleinen Film und freue mich sehr, dass er es nun in den Verleih und damit in die Lichtspielh&#228;user geschafft hat. Der aktuelle Trailer vermarktet &#8220;Distanz&#8221; als Liebesfilm, so wie er ausschaut. Ich habe unten den &#8220;Directors Cut&#8221; Trailer eingebaut, da wird schon etwas klarer, dass es bei &#8220;Distanz&#8221; auch um Tod und nicht nur um Liebe geht.</p>
<h5>Meine Kritik zu &#8220;Distanz&#8221; aus der aktuellen Raveline:</h5>
<p>Warum wird ein Mensch zum Killer? Das ist die Frage, die sich der Zuschauer bei Thomas Siebens Filmdeb&#252;t „Distanz“ fortw&#228;hrend stellt. Sieben jedoch geht das Thema stoisch-philosophisch an, umgeht jegliche Antworten auf diese Frage und h&#228;lt den Zuschauer ebenso auf Distanz zu Protagonist Daniel (Duken), wie dieser Mann mit der Lust am T&#246;ten die Menschen in seiner Umgebung auf Abstand h&#228;lt. Daniels Kollegen ziehen ihn im botanischen Garten, wo er als G&#228;rtner arbeitet, auf. Daniel zeigt keine Gef&#252;hlsregung. Sp&#228;ter stiehlt er einer Gruppe J&#228;ger ein Gewehr und erschie&#223;t aus gro&#223;er Distanz zwei Menschen im botanischen Garten. Die h&#252;bsche Jana (Weisz), die im B&#252;ro des Parks arbeitet, macht Daniel Avancen. Er zeigt kaum eine Reaktion. Jana h&#228;lt ihn f&#252;r sch&#252;chtern, <span id="more-1583"></span>geht immer mehr auf ihn zu und zieht sogar bei ihm ein. Daniel t&#246;tet mit immer gleichem, gleichg&#252;ltigem Gesichtsausdruck Mensch f&#252;r Mensch. Als die Polizei Daniel auf die Spur kommt, f&#228;ngt auch Jana an zu ahnen, dass mit Daniel etwas nicht stimmt…</p>
<p>So mancher Kinog&#228;nger wird sich mit der Frage, warum jemand zum M&#246;rder wird, alleingelassen f&#252;hlen. Andere werden das Aussparen von psychologischen Befunden &#8230; <a title="http://www.raveline.de/magazin/movies/kino/neu-im-kino-distanz/" href="http://www.raveline.de/magazin/movies/kino/neu-im-kino-distanz/" target="_blank">WEITERLESEN</a></p>
<h5>Rahmeninfo:</h5>
<p>Regie: Thomas Sieben - Min.: 84 - Genre: Thriller-Drama - Hauptdarsteller: Ken Duken, Fransziska Weisz - Start: 19.08.2010 - Wertung: 5/6</p>
<h5>Trailer im Directors Cut</h5>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KtSKyztrZJQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/KtSKyztrZJQ?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>Karate Kid vs. Remake-Bulldozer</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 14:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filmkritikerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wei&#223; immer noch nicht so genau, was an Karate Kid damals in den sp&#228;ten 80ern und fr&#252;hen 90ern so toll war, dass ich mir etliche TV-Wiederholungen reingezogen habe. Das Remake mit Will Smith-Spr&#246;sling Jaden hat mir da auch keine Eingebung beschert, aber schon gen&#252;gend Spa&#223;  gemacht, um nicht allzu erbost &#252;ber die Neuauflage zu [...]]]></description>
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<p>Ich wei&#223; immer noch nicht so genau, was an Karate Kid damals in den sp&#228;ten 80ern und fr&#252;hen 90ern so toll war, dass ich mir etliche TV-Wiederholungen reingezogen habe. Das Remake mit Will Smith-Spr&#246;sling Jaden hat mir da auch keine Eingebung beschert, aber schon gen&#252;gend Spa&#223;  gemacht, um nicht allzu erbost &#252;ber die Neuauflage zu sein &#8211; siehe meine Kritik aus der Juli-Raveline:</p>
<p>Den hollywoodschen Remake-Bulldozer k&#246;nnen nicht mal das kampferprobte Karate Kid und sein flinker Lehrmeister aufhalten. Die Neuverfilmung des 80er Jahre Kampfsport-Kultfilms „Karate Kid“ m&#252;sste aber eigentlich Kung-Fu Kid hei&#223;en, da der Protagonist seiner Mutter nicht nach Kalifornien, sondern nach China folgen muss – und da wird nat&#252;rlich keine japanische Kampfkunst gelehrt. „Karate Kid“ ist anst&#228;ndiges Popkorn-Kino mit ansprechend choreographierten Action-Szenen und ein paar unfreiwillig komischen Stellen. Positiv &#252;berrascht, dass der erst 12-j&#228;hrige Jaden Smith die Rolle, die im Original von einem 20-J&#228;hrigen gespielt wurde, k&#246;rperlich und geistig ausf&#252;llen kann. Die Story ist fast unver&#228;ndert: Dre (Smith) zieht allein mit seiner Mutter (Henson) ins Reich der Mitte und ger&#228;t dort mit den Schul-Schl&#228;gern aneinander, weil er sich in Mei Ying (Han) verknallt. Die Schulr&#252;pel bekommen von ihrem strengen Meister Lektionen in Kung-Fu und Grausamkeit, die sie sofort an Dre erproben. Nachdem der Hausmeister Mr. Han (Chan) den kleinen Amerikaner aus diesem Handkanten-Hagel rettet und sich dabei als Kung-Fu-Meister <span id="more-1575"></span>entpuppt, konfrontiert Han den Kung-Fu-Meister mit seinen fragw&#252;rdigen Methoden. Doch der Lehrmeister will Taten statt Worte sprechen lassen und fordert Mr. Han auf, <a title="http://www.raveline.de/magazin/movies/kino/karate-kid/" href="http://www.raveline.de/magazin/movies/kino/karate-kid/" target="_blank">Mehr Lesen.</a></p>
<p>Rahmeninfos:</p>
<p>Regie: Harald Zwart &#8211; L&#228;nge: 131 Min.- Genre: Martial-Arts &#8211; Hauptdarsteller: Jaden Smith, Jackie Chan, Wenwen Han, Taraji P. Henson &#8211; Start: 22. Juli 2010 &#8211; Wertung: 3/6</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VXR0vDL8RLw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/VXR0vDL8RLw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Trailer:</p>

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		<title>Please Give &#8211; Zwischen Almosen und Neurosen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filmkritikerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlinale]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend der Berlinale war Nicole Holofceners Geschichte &#252;ber zwei New Yorker-Familien eine lustige Abwechslung von einem Festival voller, teils dr&#246;ger, Ernsthaftigkeiten. Im R&#252;ckblick erscheint die Woody-Allen-eske Kom&#246;die noch witziger: Meine Kritik zum Sonntagnachmittag-Spa&#223; f&#252;r die ganze Familie ist nun in der Raveline erschienen: Wie viel Wohlt&#228;tigkeit ist zu viel des Guten? Dieser Frage geht Nicole Holofcener [...]]]></description>
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<p>W&#228;hrend der Berlinale war Nicole Holofceners Geschichte &#252;ber zwei New Yorker-Familien eine lustige Abwechslung von einem Festival voller, teils dr&#246;ger, Ernsthaftigkeiten. Im R&#252;ckblick erscheint die Woody-Allen-eske Kom&#246;die noch witziger: Meine Kritik zum Sonntagnachmittag-Spa&#223; f&#252;r die ganze Familie ist nun in der Raveline erschienen:</p>
<p>Wie viel Wohlt&#228;tigkeit ist zu viel des Guten? Dieser Frage geht Nicole Holofcener in ihrer Kom&#246;die „Please Give“ auf unterhaltsame und einleuchtende Weise nach. Die Geschichte von Kate (Keener), die zusammen mit ihrem Mann Alex (Platt) ein M&#246;belgesch&#228;ft in New York betreibt und ein schlechtes Gewissen hat, weil sie die M&#246;bel oft den Kindern Verstorbener zu Spottpreisen abluchst, mutet an wie ein Woody-Allen-Film – ohne dessen Umst&#228;ndlichkeiten. Kate versucht das schlechte Gef&#252;hl in der Magengegend, das ihr eintr&#228;glicher Job ihr bereitet, durch exzessives <span id="more-1568"></span>Spenden zu bek&#228;mpfen. Tochter Abby (Steel) lechzt nach einer 200-Dollar-Jeans, doch Kate investiert das Geld lieber in Fremde: Kein Obdachloser kommt ohne Almosen davon. Andererseits warten Kate und Alex wie Aasgeier darauf, dass die alte Dame (Guilbert) im Appartement nebenan das Zeitliche segnet, damit sie ihre Wohnung kaufen und das eigene Domizil betr&#228;chtlich vergr&#246;&#223;ern k&#246;nnen. Von Gewissensbissen geplagt l&#228;dt Kate die Oma nebst ihren Enkelinnen Mary (Peet) und Rebecca (Hall) zum Essen ein. Diese ahnen nichts Gutes, aber  <a title="http://www.raveline.de/magazin/movies/kino/please-give/" href="http://www.raveline.de/magazin/movies/kino/please-give/" target="_blank">WEITERLESEN</a></p>
<p>Rahmeninfos:</p>
<p>Regie: Nicole Holofcener  &#8211; Min.: 90  &#8211; Genre: Kom&#246;die &#8211; Hauptdarsteller: Catherine Keener, Amanda Peet, Oliver Platt, Rebecca Hall, Sarah Steel, Ann Guilbert &#8211;  Start: 08. Juli 2010 &#8211; Wertung: 4/6</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/tZQEu7bTwIc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/tZQEu7bTwIc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>Filmkritik: Mr. Nobody mit Jared Leto</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filmkritikerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kritik zu Jaco von Dormaels Sci-Fi-Drama erschien vor drei Wochen in der Juli-Ausgabe der Raveline. „Nobody’s Perfect“ m&#246;chte man manchem Filmemacher aufmunternd zurufen, die Meister der vertrackten Erz&#228;hlweise wie Christopher Nolan nacheifern. Jaco von Dormaels Sci-Fi-Drama „Mr. Nobody“ muss den Vergleich mit Nolan allerdings abgesehen vom relativ einfach zu erahnenden Schluss-Twist nicht scheuen. Die [...]]]></description>
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<p>Die Kritik zu Jaco von Dormaels Sci-Fi-Drama erschien vor drei Wochen in der Juli-Ausgabe der Raveline.</p>
<p>„Nobody’s Perfect“ m&#246;chte man manchem Filmemacher aufmunternd zurufen, die Meister der vertrackten Erz&#228;hlweise wie Christopher Nolan nacheifern. Jaco von Dormaels Sci-Fi-Drama „Mr. Nobody“ muss den Vergleich mit Nolan allerdings abgesehen vom relativ einfach zu erahnenden Schluss-Twist nicht scheuen. Die Geschichte von Nemo Nobody (Leto), dessen Eltern sich trennen, als er neun ist, gibt dem Zuschauer gen&#252;gend R&#228;tsel auf, um durchweg spannend zu bleiben. Am Bahnhof muss Nemo sich entscheiden: Soll er bei seinem Vater (Ifans) im Heimatdorf bleiben? Oder mit der Mutter (Little) in die Gro&#223;stadt gehen? Nacheinander zeigt uns Dormael in einer gigantischen Was-w&#228;re-wenn-Story, wie Nemos Leben verlaufen k&#246;nnte. Wird er im Haus seiner Mutter mit Stiefschwester Anna (Kruger, Temple) eine heimliche Romanze beginnen? Oder w&#228;hrend er sich um seinen gel&#228;hmten Vater k&#252;mmert, der selbstzerst&#246;rerischen<span id="more-1560"></span> Elise (Polley, Stone) hinterherjagen? Entscheidet er sich f&#252;r die ehrgeizige Jeanne (Pham), winken Reichtum und Luxus, aber auch Langeweile. Doch Nemo steht nicht nur zwischen seinen Elternteilen, drei Frauen und zahllosen Karrieren als Schriftsteller, Fernseh-Physiker und Obdachloser – sondern auch sich selbst im Weg: In der fernen Zukunft erinnert er sich als letzter Sterblicher unter dekadenten nicht alternden Menschen an all seine Leben. Doch welches ist das Richtige?  Klingt kompliziert, oder? Aber weil „Mr. Nobody“ <a title="http://www.raveline.de/magazin/movies/kino/mr-nobody/" href="http://www.raveline.de/magazin/movies/kino/mr-nobody/" target="_blank">ZU ENDE LESEN.</a></p>
<p>Info zum Film</p>
<p>Min.: 139 &#8211;  Genre: Sci-Fi-Drama  &#8211; Hauptdarsteller: Jared Leto, Diane Kruger, Sarah Polley, Rhys Ifans, Juno Temple, Clare Stone, Natasha Little, Linh Dan Pham  &#8211; Start: 08. Juli 2010 &#8211;  Wertung: 5/6</p>
<p>Trailer:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dq8EYWGN71c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/dq8EYWGN71c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0xcc2550&amp;color2=0xe87a9f" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>Das Kabinett des Dr. Parnassus &#8211; ab heute auf DVD</title>
		<link>http://filmkritikerin.de/das-kabinett-des-dr-parnassus-ab-heute-auf-dvd/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-kabinett-des-dr-parnassus-ab-heute-auf-dvd</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 21:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filmkritikerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit vergeht wirklich schnell. Nun ist es schon fast zweieinhalb Jahre her, dass Heath Ledger viel zu jung verstorben ist. Bis zum Kinostart seines allerletzten Films Das Kabinett des Dr. Parnassus hat es einige Zeit gedauert, damit er trotz des Todes seines Hauptdarstellers erscheinen konnte. Nun gibt es den Fantasy-Streifen auch auf DVD: Ein [...]]]></description>
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<p>Die Zeit vergeht wirklich schnell. Nun ist es schon fast zweieinhalb Jahre her, dass Heath Ledger viel zu jung verstorben ist. Bis zum Kinostart seines allerletzten Films Das Kabinett des Dr. Parnassus hat es einige Zeit gedauert, damit er trotz des Todes seines Hauptdarstellers erscheinen konnte. Nun gibt es den Fantasy-Streifen auch auf DVD:</p>
<p>Ein moralisches M&#228;rchen mit einer Unmenge interessanter Versatzst&#252;cke von Sozialkritik bis Magie – das ist Terry Gilliams „Das Kabinett des Dr. Parnassus“. Die beeindruckende Optik zieht den Zuschauer in ihren Bann, wo die Geschichte aufgrund ihrer Verworrenheit ins Stocken ger&#228;t. Terry Gilliams &#252;bersch&#228;umende Phantasie f&#252;hrt &#228;hnlich wie bei „Brother Grimm“ manchmal dazu, dass der Plot etwas m&#228;andert. Aber den Unterhaltungswert schm&#228;lert das nicht. Dass sein Film durch den Tod von Heath Ledger auch eine traurige Ber&#252;hmtheit erlangt, h&#228;tte aber wohl selbst ein so kreativer Geschichtenerz&#228;hler wie Gilliam nicht ahnen k&#246;nnen.</p>
<p>Dr. Parnassus (Plummer) entf&#252;hrt die Zuschauer seines Wandertheaters mittels eines magischen Spiegels in<span id="more-1553"></span> eine bezaubernde Welt. Sein dunkles Geheimnis: Parnassus hat dem Teufel (Waits) als Gegenleistung f&#252;r Unsterblichkeit und ewige Jugend seine Tochter Valentina (Cole) versprochen – sobald sie 16 Jahre alt ist. Kurz vor ihrem Geburtstag gibt der Teufel Parnassus die M&#246;glichkeit, Valentina zu retten, wenn er ihm f&#252;nf Seelen besorgen kann. Der mysteri&#246;se Tony (Ledger, Depp, Farrell, Law) ist Parnassus dabei eine sehr gro&#223;e Hilfe&#8230;</p>
<p>Hier noch ein paar Rahmeninfos zum Film und der Trailer:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IZyq5g969nI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/IZyq5g969nI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Regie: Terry Gilliam<br />
Min.: 122<br />
Genre: Fanatsy-Abenteuer<br />
Hauptdarsteller: Heath Ledger, Christopher Plummer, Tom Waits, Lily Cole, Andrew Garfield, Verne Troyer, Johnny Depp, Colin Farrell, and Jude Law<br />
Im Handel: 01. Juli 2010</p>

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		<item>
		<title>Amelia &#8211; neue Kritik auf Raveline.de</title>
		<link>http://filmkritikerin.de/amelia-neue-kritik-auf-raveline-de/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=amelia-neue-kritik-auf-raveline-de</link>
		<comments>http://filmkritikerin.de/amelia-neue-kritik-auf-raveline-de/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 15:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Filmkritikerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich komme zwar wegen meinen zahlreichen Magisterpr&#252;fungen kaum zum posten, schreibe aber immer noch flei&#223;ig f&#252;r die Raveline. K&#252;rzlich sind wieder ein paar Kritiken, die in der Printversion ver&#246;ffentlich wurden, auch online erschienen. Falls ihr also nicht zuf&#228;llig die Raveline im Abo habt, k&#246;nnt ihr hier z. B. meine Meinung zu Amelia lesen: &#8220;Die Lebensgeschichte [...]]]></description>
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<p>Ich komme zwar wegen meinen zahlreichen Magisterpr&#252;fungen kaum zum posten, schreibe aber immer noch flei&#223;ig f&#252;r die Raveline. K&#252;rzlich sind wieder ein paar Kritiken, die in der Printversion ver&#246;ffentlich wurden, auch online erschienen. Falls ihr also nicht zuf&#228;llig die Raveline im Abo habt, k&#246;nnt ihr hier z. B. meine Meinung zu Amelia lesen:<span id="more-1529"></span></p>
<p>&#8220;Die Lebensgeschichte einer Ikone auf die gro&#223;e Leinwand zu bringen, wie etwa bei „Ray&#8221;, „Milk“ und „Invictus“, war in den letzten Jahren oft ein Garant f&#252;r Filmpreise, kommerziellen Erfolg und Kritiker-Lob. Auch das Biopic „Amelia“ &#252;ber das Leben der Flieger-Legende Amelia Earheart, die bei einer versuchten Weltumrundung verschwandt, versprach ein Erfolg zu werden: Hilary Swank spielt der Hauptrolle, Ewan McGregor und Richard Gere mimen die M&#228;nner in ihrem Leben und hinter der Kamera tummeln sich ebenso gro&#223;e Namen. Leider konzentriert sich das Team um Mira Nair&#8230;<a title="http://www.raveline.de/magazin/movies/fliegendes-biopic-amelia/" href="http://www.raveline.de/magazin/movies/fliegendes-biopic-amelia/" target="_blank">WEITERLESEN</a>&#8220;</p>

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