Die Zeit vergeht wirklich schnell. Nun ist es schon fast zweieinhalb Jahre her, dass Heath Ledger viel zu jung verstorben ist. Bis zum Kinostart seines allerletzten Films Das Kabinett des Dr. Parnassus hat es einige Zeit gedauert, damit er trotz des Todes seines Hauptdarstellers erscheinen konnte. Nun gibt es den Fantasy-Streifen auch auf DVD:
Ein moralisches Märchen mit einer Unmenge interessanter Versatzstücke von Sozialkritik bis Magie – das ist Terry Gilliams „Das Kabinett des Dr. Parnassus“. Die beeindruckende Optik zieht den Zuschauer in ihren Bann, wo die Geschichte aufgrund ihrer Verworrenheit ins Stocken gerät. Terry Gilliams überschäumende Phantasie führt ähnlich wie bei „Brother Grimm“ manchmal dazu, dass der Plot etwas mäandert. Aber den Unterhaltungswert schmälert das nicht. Dass sein Film durch den Tod von Heath Ledger auch eine traurige Berühmtheit erlangt, hätte aber wohl selbst ein so kreativer Geschichtenerzähler wie Gilliam nicht ahnen können.
Dr. Parnassus (Plummer) entführt die Zuschauer seines Wandertheaters mittels eines magischen Spiegels in Mehr…
Ich komme zwar wegen meinen zahlreichen Magisterprüfungen kaum zum posten, schreibe aber immer noch fleißig für die Raveline. Kürzlich sind wieder ein paar Kritiken, die in der Printversion veröffentlich wurden, auch online erschienen. Falls ihr also nicht zufällig die Raveline im Abo habt, könnt ihr hier z. B. meine Meinung zu Amelia lesen: Mehr…
Als großer Sex and the City-Fan habe ich dem zweiten Leinwandabenteuer von Carrie, Charlotte, Miranda und Samantha mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegengefiebert. Das Sequel hat mich zwar anständig unterhalten, aber hatte doch so einige Schwächen, über die ich bei aller Liebe nicht hinwegsehen konnte. Der erste Sex and the City-Film war kein Meisterwerk, aber doch erheblich besser. Mein ausführliches Urteil könnt ihr auf Filmstarts.de nachlesen, siehe Link am Ende des Einstiegs aus meiner Kritik:
Monate vor dem Start von „Sex and the City 2″ behauptete die Klatschzeitung The Sun, dass Teil drei in Planung sei und direkt im Anschluss an Film Nummer zwei gedreht werden müsse. Der Grund: Die Schauspielerinnen seien sonst zu alt, um ihrem Image als Trendsetterinnen gerecht zu werden. Wenn der dritte „Sex & the City“-Film dann den Übergang von Stilikonen zu Silikonen markiert, Mehr…
Während meiner Magisterarbeits-Phase ist es hier ganz schön ruhig geworden. Aber ganz untätig war ich als Filmkritikerin dann doch nicht. Während so ein persönliches Blog im Notfall schonmal ein paar Wochen ruhen kann, stehen die Druckerpressen nicht still: Für das Musikmagazin Raveline habe ich jeden Monat zwei Seiten mit Filmkritiken und Co. gefüllt. Und weil die Raveline vor kurzem ihre Webpräsenz gerelaunched hat, stehen meine Kritiken aus dem Heft nun auch online. Hier eine kleine Auswahl meiner Texte aus der Magisterarbeits-Phase: Mehr…
Bei der Premiere zu Sarah Jessica Parkers neuem Film Haben Sie das von den Morgans gehört? stand die Mode mal wieder im Vordergrund: Parker und ihre Sex and the City-Kollegin Cynthia Nixon zeigten uns, was Frau derzeit am Fuß haben sollte. In Marc Lawrence romantischer Komödie führt Parker Mietwohnungen statt Mode vor:
Die Immobilienmaklerin Meryl lebt getrennt von ihrem Mann Paul (Hugh Grant), seit dieser im Bett einer anderen Frau landete. Es kriselte in der Beziehung gewaltig, weil das New Yorker Vorzeigepaar Probleme bei der Fortpflanzung hat. Nach drei Monate des Bettelns hat der reumütige Paul seine Meryl zu einem Date überredet. Doch ihre Eheprobleme treten schlagartig in den Hintergund, als die beiden auf dem Heimweg einen Mord beobachten. Das Zeugenschutzprogramm bugsiert Mehr…